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Wie viele Nährstoffe sind wo enthalten – Tipps?

Dieses Thema im Forum "Essen, Trinken + Rezepte" wurde erstellt von hubberl, 28 Juli 2019.

  1. hubberl

    hubberl Benutzer

    Ich denke viele von euch hier kennen sich sicher ein bisschen besser mit Ernährung aus als ich, daher frage ich mal in die Runde: kann man denn sehr basisch sagen, wie sich denn die Nährstoffe aufteilen, ich weiß noch sowas wie Fette und Kohlehydrate. Aber mich würde es interessieren herauszufinden, ob ich denn mit meiner Ernährung alle Nährstoffe und denn alle Vitamine zu mir nehme oder ob ich doch noch etwas nachlegen sollte.
    Dazu sollte ich denn aber auch mal wissen, wie denn wo und was enthalten ist, so ganz grob und was ich als Mensch denn benötige.
    Vielleicht könnt ihr mir hier ein bisschen helfen, was ists man denn täglich damit man sich gesund ernährt? Trinken weiß ich: das sollte immer ungesüßt sein und denn dann auch noch 3-4 Liter pro Tag, wobei bei der Hitze momentan kann es denn auch mehr sein noch.
     


  2. Emma64

    Emma64 Benutzer

    Ich probiere das jetzt mal so einfach wie möglich zu erklären:
    Als Energielieferant braucht der Körper Makronährstoffe. Das sind Kohlenhydrate, Proteine und Fette.
    Kohlenhydrate - Reis, Nudeln, Kartoffel, Brot,...
    Proteine - Fleisch, Milchprodukte, Soja, Eier, Hülsenfrüchte
    Fette - Pflanzenfette - und öle, Butter, Käse.
    Die Aufgaben der einzelnen Makronähstoffe erspare ich mir da sonst wird es zu lange und zu unübersichtlicher.
    Neben den Makronähstoffen gibt es dann auch noch die Mikronährstoffe. Das sind Mineralien, Spurenelemente und Vitamine.
    Mineralstoffe - Kalzium, Kalium, Magnesium,...
    Spurenelemente - Eisen, Jod, Zink, Kupfer,...
    Vitamine - A,B,C,D,E,K,...

    Ist jetzt schwer zu sagen ob du alles abdeckst, es ist auch nicht so, dass du jetzt jeden Tag alles zu dir nehmen musst. Es gibt im Körper auch Speicher, da kommt man eine Weile auch ohne einem bestimmten Nährstoff aus. Ich würde mir da jetzt also noch keine Sorgend machen, nur weil man mal einen Tag sich von Tiefkühlprodukten ernährt.
    Mangelerscheinungen treten da eher bei Menschen auf, die sich jetzt über längere Zeit bestimmte Lebensmittel weglassen. Sei es wegen einer Krankheit bzw. Unverträglichkeit oder aber aus ernährungstechnischer Sicht (Vegetarier, Veganer,...)

    Glaubst du denn, dir fehlt etwas?
     
  3. hubberl

    hubberl Benutzer

    wow, das ist nicht nur einfach erklärt, sondern eigentlich auch sehr ausführlich, danke dir, dass du dir da die Zeit nimmst mich da so umfassend zu informieren. Ich denke ich habe da jetzt schon einen viel besseren Durchblick auch wie man das einteilen kann und wie abdecken. Ich denke beim Großteil bin ich sicher mit dabei, das trifft mich dann schon auch.
    Nein, direkte Symptome oder so habe ich nicht, klar merke ich dass ich abgeschlagener bin wie früher, aber so ist das eben wenn mal altert. Hmm, ich wollte einfach mal sehen wie man wirklich sehen kann, dass man alles notwendige zu sich nimmt. Damit eben der Körper eine ausreichende Basis hat. Was mir fehlt könnte ich so jetzt nicht sagen.
     
  4. Emma64

    Emma64 Benutzer

    Die "Liste" stellt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Also wenn du jetzt nur die Sachen zu dir nimmst, die ich hier angeführt habe, ist es immer noch nicht genug. Da gibt e noch viel Mehr Nähstoffe;)
    Mit dabei sein heißt aber letztlich nicht ob man auch genug hat. Ist als Laie schwer einzuschätzen aber beispielsweise nimmt man mit Sauerkraut auch B12 zu sich. Nur ist eben die Menge viel geringer als durch tierische Produkte. Daher kommt es da bei entsprechender Ernährung gerne zu Mangelerscheinungen. Deshalb nehmen ja so viele Veganer Supplements ein. Um genau dem vorzubeugen weil es eben sonst nur schwer möglich ist durch ihre Ernährung.
    Du könntest mal einen Fragebogen ausfüllen, bei Plantoflexx zeigt es dir dann an, auf welchem Level du bist. Dann weißt du zumindest mal wo du stehst. Ist ein Anhaltspunkt für dich. Da musst du dann Fragen zu deiner Ernährung beantworten und noch mehr Fragen beantworten, bezüglich deines Lebensstils. Also zu allem was da so hineinspielt.
     
  5. hubberl

    hubberl Benutzer

    okay, aber du hast mir auf alle fälle schon mal einen guten einblick verschafft! :) für mich ist es ja logisch, dass der nährstoffbedarf von mensch zu mensch variiert, weil einfach jeder einen anderen lebensstil hat und sich anders ernährt. finde das mit dem fragebogen sehr interessant. wird hier dann durch die beantwortung der fragen herausgefunden, was man für nährstoffe benötigt? hast du das selbst schon ausprobiert?
     
  6. Emma64

    Emma64 Benutzer

    Eben und darum sollte man nur auf sich schauen. Auch wenn andere etwas machen, muss es nicht heißen, dass man es selbst auch benötigt bzw. eben umgekehrt, wenn andere etwas nicht benötigen, heißt es nicht, dass man es selbst auch nicht benötigt.
    Ja, dass sit ja der Sinn hinter dem Fragebogen. Man beantwortet die Fragen und dann wird einem Plantoflexx so zusammengestellt, wie man es benötigt. Das Mittel heißt dann zwar bei jedem gleich, es ist aber immer etwas anderes drinnen, wird immer individuell angepasst an den jeweiligen Menschen.
    Ich kenne es von meiner Enkelin. Die hat sich zuerst nur vegetarisch ernährt und mittlerweile vegan. Da ist es schon eine enorme Erleichterung wenn man alles mit einem Mittel abgedeckt hat. Und es erleichtert auch mir bzw. ihrer Mutter das Leben, weil man jetzt eben nicht mehr so sehr darauf achten muss, dass es nicht zu Mangelerscheinungen kommt bzw. kochen muss, was sie benötigt;)
     
  7. hubberl

    hubberl Benutzer

    das klingt einleuchtend! jeder hat andere bedürfnisse, die erfüllt werden sollten. ich finde diese idee von einem persönlich abgestimmten nährstoffpräparat gut und danke dir vielmals für die genaue erklärung. werde mir das jetzt gleich einmal noch genauer im internet ansehen. ich bin immer wieder erstaunt, was für neuheiten es laufend gibt. wir leben da in einer sehr schnelllebigen zeit :D
     
  8. Emma64

    Emma64 Benutzer

    Es spielt hier auch sehr viel mit hinein, der ganze Lebenswandel muss berücksichtigt werden. Hier ist es ganz bestimmt ein Vorteil wenn man es ganz individualisiert und nicht etwa nur ungefähre Grenzwerte für jeden heranzieht.
    Ich habe es auch nur durch meine Enkelin erfahren, wusste auch nicht, dass es so etwas schon gibt. Da steckt ja doch ein großer Aufwand dahinter, ist aber bestimmt eine Verbesserung für alle Betroffenen. Sei es jetzt auf Grund ihrer Ernährung oder weil man eine Erkrankung bzw. Lebensmittelunverträglichkeit hat.
    Bitte gerne, freu mich immer wenn ich mal wirklich helfen kann und nicht nur über irgendwelche Themen rede;)
    Vielleicht kannst du ja auch mal Feedback geben wie es dann bei dir verlaufen ist.
     
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