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Wenn Musikfirmen praxisfern Abmahnen

Dieses Thema im Forum "Rechte, Gesetzte + Justiz" wurde erstellt von Enriquez_mz, 25 März 2011.

  1. Enriquez_mz

    Enriquez_mz Aktives Mitglied

    Manchmal fragt man sich, ob die Musikindustrie eigentlich weiß, was sie da veranstaltet?

    Da wurde angeblich auf einer Toilette in Lissabon ein USB-Stick mit einem Song von Nine Inch Nails gefunden, welcher sich rasant im Netz verbreitete und somit die Aufmerksamkeit vor der Albumveröffentlichung auf sich zog. Diese Kampagne und andere Kampagnen, waren natürlich reine virale Marketing Kampagnen um das bevorstehende Album von Nine Inch Nails zu pushen.

    So weit, so gut. Nur leider werden gerade diejenigen, welche die Kampagne sozusagen unterstützen und für die Verbreitung sorgen und damit auch Nine Inch Nails Geld in die Kasse spielen, von Universal Music GmbH Rechtsanwälten, deftig zur Kasse gebeten.

    Was läuft da eigentlich für ein Film ab? Weiß die eine Hand nicht was die andere macht oder ist es denen egal und das Marketing wird nun neuerdings auf den Rücken der Fans ausgetragen?

    Was soll das denn bitte werden? Das Internet für die eigene Propaganta nutzen und dann jeden der sich daran beleidigt, die eigenen Pitbulls auf den Halz hetzen. Da müssen aber Leute tierisch viel Geld bekommen haben um eine derart bescheuerte Idee in die Welt zu setzen.

    Scheinbar denken da einige, auch eine negative Propaganda, ist eine gute Propaganda. Hauptsache Werbung und wenn man dabei noch an Abmahnungen gut kassieren kann, spielt die Kampagne auch noch ihre Kosten ein. Läuft ja wie geschmiert…

    Na dann gute Nacht!
     


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