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WEITER, IMMER WEITER... von Karl-Heinz Brass

Dieses Thema im Forum "Literatur, Lyrik, Poesie + Druckmedien" wurde erstellt von Anonymous, 20 Dezember 2011.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

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    WEITER, IMMER WEITER .
    oder MEINE ERLBENISSE AUF DEM JAKOBSWEG

    Es war eines der Vorhaben, welches er schon länger plante. Dann erfährt er die Diagnose „Parkinson“ und er weiß, wenn er diesen Weg noch gehen will, dann jetzt. Spontan, wie er immer lebte, entscheidet er sich. Die Vorbereitungszeit ist kurz. Am 29. März 2007 bricht er in Begleitung seiner Partnerin auf nach Roncesvalles an der spanisch/französischen Grenze, wo am nächsten Morgen sein Abenteuer beginnt.
    Der 800 Kilometer lange Jakobsweg wird zu einem „Lebensweg“ an den sich der Neupilger erst gewöhnen muss. An Regentage, an Kälte an unwegsame Etappen, dann endlich Sonne und blauer Himmel. Er begegnet Menschen, manchen immer wieder. Es gibt merkwürdige Begegnungen, die ihn noch lange beschäftigen. Er schließt Freundschaften auf Zeit, lässt sich zu Wettrennen provozieren…
    Es ist auch ein Paarweg. Jeder erlebt ihn auf seine Weise. Er wandert, sie fährt voraus, besorgt Quartiere, wäscht und trocknet die Pilgerkleidung und wärmt im Bedarfsfall Tortillas auf der Heizung. Das Paar tauscht sich aus, lacht gemeinsam, pflegt und tröstet sich, baut sich gegenseitig auf. Bis sie sich doch trennen müssen…
    Er geht den Weg zu Ende, allein und schafft es, trotz seiner 61 Jahre, trotz Parkinson. Das Abenteuer Leben ist nicht zu Ende.
    Es geht weiter, immer weiter…
    Autor: Karl-Heinz Brass
    162 Seiten, Verlag C.M. Brendle
    ISBN 97839810329-8-9
    12,50 Euro
     


  2. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hallo Lilac.

    super dieses Buch habe es gerade gelesen , wenn man anfängt legt man das Buch nicht wieder aus de Hand . Der Rheinische Humor behält
    die Oberhand . Schon Witzig das Gerade Menschen die durch ihr Schicksal hat rangenommen wurden oft mehr Humor an den Tag legen als andere. Zweimal den Weg abzulaufen trotz schwerer Krankheit ist schon Bemerkenswert. Damit hat der Autor Zeichen gesetzt das Krank sein sich bei jedem Menschen anders äußert . Jeder geht mit seiner Last die er zu tragen anders um . Das sieht man ja auch sehr gut bei den Paralympischen Spielen . Eine Pflichtlektüre fuer jeden ueber 60 .

    Lg Rentenjäger
     
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