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Rentengarantie der Großen Koalition ein Betrug?

Dieses Thema im Forum "Finanzen, Altersvorsorge + Rente" wurde erstellt von Joaquin, 19 Januar 2018.

  1. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter



  2. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Ja so ist das, die Einen loben die Ergebnisse der Sondierung über den grünen Klee, die Anderen machen sie nieder, abhängig vom jeweiligen Nutzen.
    Die Wahrheit liegt wohl eher irgendwo dazwischen. Natürlich erwarten die Gegner keine Absenkung des Rentenniveaus bis 2025 - aber das ist auch nur eine Hoffnung, die sich an der Konjunktur orientiert. Wie schnell Wirtschaftskrisen kommen haben wir doch alle vor wenigen Jahren erlebt...... (Um nur ein Beispiel heraus zugreifen)

    Ich bin nun wahrlich kein Freund der SPD. Und, schon Luther wusste das: Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz.
    Deswegen erhoffe ich am Sonntag eine schallende Ohrfeige für Schulz, Nahles und Co., denn der große, sozialdemokratische Wurf sind die Sondierungsergebnisse nun wirklich nicht - Luther eben.

    Der zitierte Artikel ist aber tendenziös, manipulativ und wird dem Motto des Blattes "rerum cognoscere causas" in keiner Weise gerecht. :( "Die Ursachen der Dinge erkennen" dazu braucht es vor allem Objektivität. :(
     
  3. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Auch tendenziös aber wenigstens als Satire gekennzeichnet: Buchholzens Satire-Letter - Nummer 675

    SPD – SCHULZENS DEMÜTIGE PAARUNGSBEREITSCHAFT

    Am kommenden Sonntag sondieren die Sozialdemokraten auf einem Bundesparteitag mal wieder bei sich selber. Die Parteispitze hat sich ja total verbohrt in die Hoffnung auf vier weitere Jahre an der Seite von Angela Merkel. Ganz im Sinne der bewährten SPD-Hymne: „Wenn wir schlurfen Seit’ an Seit’...“

    Im gemeinsamen Sondierungspapier mit der CDU/CSU findet sich der schöne aussagekräftige Satz: „Im Teilzeit- und Befristungsrecht wird ein Recht auf befristete Teilzeit eingeführt.“ Nun sollte die befristete Teilzeit einer Großen Koalition eigentlich längst abgelaufen sein. Deshalb wollen etliche Delegierte dieses Befristungsrecht nun durchsetzen und die SPD in die wohlverdiente Opposition schicken. Allerdings hätte dann wohl auch die Teilzeitarbeit von Martin Schulz als SPD-Vorsitzender das Verfallsdatum erreicht.

    Doch der wendehälsige Schulzismus wird sich aller Voraussicht nach auf dem Parteitag durchsetzen. Statt einer sozialdemokratischen Opposition erwartet uns wahrscheinlich nur das Übliche: eine Als-ob-Position. Soll heißen: Die Position der SPD auf dem schwarzroten Lotterlaken einer Großen Kopulation wird wie immer eine Unter-Stellung sein. Sie ist bei der Erfüllung einer qualvollen Ehepflicht stets die Unterlegene. SPD heißt in diesem Fall: Schulzens Demütige Paarungsbereitschaft.
     
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