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Muttertag im Mai 2014

Dieses Thema im Forum "Familie + Freundschaft" wurde erstellt von Constanza, 21 April 2014.

  1. Constanza

    Constanza Benutzer

    Gedanken und Einsichten zum Muttertag
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    Liebe Töchter, liebe Söhne dieser Erde,
    Jetzt ist bald wieder Muttertag und die Wirtschaft blüht und weiß nicht mehr, wie sie die Menschen sprich Söhne und Töchter animieren können, möglichst ihre Liebe zur


    Mutter sich was kosten zu lassen.

    Doch mit der Mutterliebe ist es wohl in vielen Fällen nicht sehr weit

    her, bzw. ob diese überhaupt noch vorhanden ist.?

    Der Trugschluss kommt leise und schleichend so ganz langsam mit den jahren um die Ecke.

    „ Liebende Eltern „ sprechen nur immer gern von ihren "Kindern", egal, ob diese 12 oder 62 Jahre alt sind,

    Und dabei entsteht der brutale Irrtum.

    Wenn die Kinder aus den Windeln herausgewachsen sind und ins Pubertätsalter kommen, da sind auch schon die ersten Anzeichen

    einer suchenden Selbstfindung bzw. Selbstständigkeitssehnsuch bei

    Den Jugendlichen. Und das geht normalerweise nicht ohne mehr oder weniger Probleme ab.

    Eltern sind dabei genervt, so wie auch die Pubertierenden.

    Aber ab deren Volljährigkeit sind es für alle Eltern absolut nicht mehr ihre " KINDER", sondern nur Tochter oder Sohn, wie es auf dem Amt eingetragen ist.Man beachte nur die Tierwelt, wo Elterntiere bei

    Erwachsensein der Jungtiere, diese aus dem Nest geworfen werden und das sehr oft -für immer trennen sich da ihre Wege.

    Es ist fatal, wenn Eltern das nicht beachten und immer nur noch die kleinen Kinderchen sehen wollen. Gewiß, dort werden die meisten Fehler der Eltern gemacht.

    Die Liebe -sagen wir mal zuden Kindern - ist mit der Zeit eine ganz andere, als die Liebe der Kinder zur Mutter, wenn es überhaupt noch eine solche gibt. Gewiß, man kann als Kind die Hand aufhalten und erwarten oder auch fordern auf irgendwelche Hilfe, die die Mutter
    leisten sollte. Das erfordert zwar bei den Söhnen/Töchtern gewisse
    Zugeständnisse an Freundlichkeit, aber Eltern oder die Mutter soll sich dabei keine falschen Hoffnungen machen. Das liegt in der Natur der Dinge und das muß man als Mutter lernen und wenn man dabei auch 100 wird.
    Von einer „guten Mutter „ wird ebenso erwartet, dass sie sich keine aber auch keine Kritik - z.B. bei der Partnerwahl der Söhne/Töchter äußert und sie hat dabei auch die neue Liebe - und sei diese noch so beklemmend, stillschweigend oder gar jubilierend zu akzeptieren.
    Strengstes Stillschweigen ist dabei angesagt. Liebe läßt sich nicht mit dem Verstand regulieren. Das wissen wir langsam alle.

    Überhaupt wird von einer Mutter erwartet, dass sie neuerdings die neuen „Anordnungen" ihrer Söhne und Töchter ohne Murren befolgt.
    Ist eine Mutter durch den Verlust ihres Parters Witwe geworden, so hat sie bei ihren Söhnen/Töchtern keinen beständigen Status mehr. Sie hat dann nur zu spuren und den Anordnungen Folge zu leisten, den Mund zu halten und evtl. Ihr Geldbörse zu öffnen.


    Das soll hier keine Anhäufung von Vorwürfen an die Söhne/Töchter werden, sondern wichtige und ehrliche Ratschläge , um das Verhältnis

    Mutter/Sohn/ Tochter einigermaßen verständnisvoll und stabil zu erhalten.

    Auch evtl. Vorwürfe von Töchter/ Sohn, was eine Mutter früher in der Erziehung für Fehler begangen haben sollte, sollten die Eltern bzw. hier die Mutter mit Souveränität und Gelassenheit über sich ergehen lassen und sich auf keinen Fall herablasssen und große Erklärungen und Entschuldigungen abgeben.
    Alles in einem und ganzen: Als Mutter in diesem Fall stets die eigene Gefühlsskala herunterschrauben und die Söhne/Töchter nicht mehr als KINDER betrachten, sondern nur noch, was sie wirklich sind, als nahe Angehörige und als VERWANDTE, aber eben doch mit Respekt und auch Zuneigung zu behandeln. Nichts anderes sind sie nämlich.

    Noch ein Punkt liegt mir zur gegebenen Verbesserung der Beziehungen der Mutter /Sohn/Tochter Beziehung am Herzen.

    Sollten sich eines Tages bei diesen Verwandten zwiscen Mutter und diesen irgendwelche Meinungsverschiedenheiten einstellen, so kann man nur raten : - Sprecht miteinander und klärt dabei die Sache! Ich weiß, das erfordert Mut, Toleranz und Souveränität und eben dieses Selbstbewußtsein anstatt
    als Sohn/ Tochter die Beleidigten spielen und sich in Schweigen oder gar
    Kontaktabruch von Sohn/ Tochter hüllen, spricht das doch von einer sehr großen Unsicherheit und wenig Selbstbewußtsein. Vielleicht sogar Schuldbewußtsein von Sohn/Tochter. Das kann man mit etwas Mut und Selbstwertgefühl vermeiden.
    Ich wäre als Mutter jedenfalls nie nachtragend, stur oder verhandlungsunfähig, weil ich selbst soviel Selbstbewußtsein habe, mich jeder Kritik zu stellen. Das heißt, wenn man mir zuhört und mich auch mal zuWort kommen lassen würde, was ja heute gar nicht so einfach mehr ist.
    Bei manchen Sohn/Tochter ist nämlich die Sprachkultur sehr sehr schlecht ausgeprägt und bei nanchen hapert es auch an der fehlenden
    Kulturellen Ausdrucksweise und es kommt zu Schimpfwörtern.

    „Sage mir mit wem Du umgehst, so sage ich, wer Du bist."

    Wenn Sohn/Tochter aus der Rolle fallen , so werde ich in Zukunft das ignorieren, und ich spüre dabei die Hilfe, den Abstand-den Gefühlsabstand weiter zu erweitern,. Das kommt den Sohn/Tochter zugute und auch mir.

    Ich habe erkannt, und das sollten auch sie selbst langsam erkennen, daß erwachsene Sohn/Tocher nicht mehr der Nabel der Welt sind und sie mit ihren Problemen selbst fertigwerden müssen. Sie haben es mir beigebracht. Dafür danke ich ihnen und sonst nichts.

    Klar ist jedenfalls, daß ich sie immer nochsehr liebe und immer bereit sein werde, einer offenen Aussprache jederzeit zur Verfügung stehe.

    So könnte ich immer noch weiterschreiben, doch ich will Euch nicht gar zu sehr überfordern. Heute ist Ostermontag und bald kommt der Muttertag und zu diesem habe ich mein Scherflein als Text beigetragen.
    Ich wünsche Euch allen noch einen
    wunderschönen Ostermontag !

    Alles Liebe

    Die Mutter  













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    Joaquin gefällt das.


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