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Meine Meinung zum Antrag des Arbeitskreises Alterarmut in Bayern

Dieses Thema im Forum "Finanzen, Altersvorsorge + Rente" wurde erstellt von Schwarzerritter, 18 Februar 2016.

Schlagworte:
  1. Schwarzerritter

    Schwarzerritter Benutzer

    Guten Tag

    Habe einen Bericht innerhalb des Büros gegen Altersdiskiminisierung gelesen und nehme dazu Stellung.


    Am 20.1.2016 stellte der Arbeitskreis Altersarmut einen Antrag an den sozial politischen Ausschuss der Landesseniorenvertretung Bayern zum Thema Altersarmut.
    Abhilfe wäre eine Neuordnung des bestehenden Sozialsystems, mit dem Ziel einer solidarischen Gemeinschaft, wie in Österreich zu schaffen, wo 99,5 Prozent der Bevölkerung in das Rentensystem einbezahlt."

    Dieser Antrag müsste eigentlich nicht nur an die Landesvertretung von Bayern gestellt werden sondern als ganz klare Forderung aller Renter und zukünftigen Rentner an die Bundesregierung gestellt werde.

    Dabei unterstütze ich ganz klar auch die Forderung dieses Arbeitskreises neber der Risterförderung für untere Einkommensbezieher sondern gerade folgenden letzten Absatz in dem es heißt, > abhilfe wäre eine Neuordnung des bestehenden Sozialsystems, mit dem Ziel einer solidarischen Gemeinschaft, wie in Österreich zu schaffen, wo 99,5 Prozent der Bevölkerung einbezahlt." <

    Ja und diesen Satz kann ich vorbehaltlos mittragen, da wie hier im Forum gelesen Österreich ein besseres sozialverträglicheres Rentensystem hat sondern auch im sozialen Wohnungsbau und bei den Mieten uns was vormacht.

    Eisenherz
     


  2. Rolf-Andreas

    Rolf-Andreas Bekanntes Mitglied

    In Österreich ist manches anders als hier in Deutschland.

    Wer von den Politikern und den Beamten hätte dann Lust von seinem 5-10 Tausend Euro etwas abzugeben. Wobei natürlich nicht alle Beamten 5000 verdienen.

    Da wir hier in Deutschland eine grosse Beamtenzahl im Bundestag haben, denke ich wird es nicht zu einem Solidarpakt kommen.

    Es gibt bessere und schlechtere Rentensysteme auf der ganzen Welt und im Moment wird keiner daran etwas rütteln, denn Geld ist endlich vorhanden und nicht unendlich.

    Ich denke Frau Merkel hat sowieso erkannt, dass die Mini Renten zum Leben nicht reichen und versucht im kleinen Rahmen sie zu erhöhen, aber das reicht bei einer Prozent Erhöhung nicht aus,
    es müssten einmalig dieses Jahr eine Erhöhung von 100 Euro für Renten unter 900 Euro geben um das Niveau zu heben.

    Warum 900 Euro und nicht irgend eine andere Summe, weil es Zuschüsse gibt und die dann wegfallen.
     
  3. rhodo

    rhodo Benutzer

    Was ich allerdings nicht verstehen kann ist folgendes:
    warum müssen Rentner, die oft über vierzig Jahre gearbeitet und eingezahlt haben, aber eben im Niedriglohnsektor waren, im Alter in die Grundsicherung rutschen die nicht höher ist als das was jeder bekommt der nie garbeitet hat?
     
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