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Max Brooks "Operation Zombie - Wer länger lebt ist später tot"

Dieses Thema im Forum "Literatur, Lyrik, Poesie + Druckmedien" wurde erstellt von Seewolf_Keller, 16 April 2010.

  1. Seewolf_Keller

    Seewolf_Keller Aktives Mitglied

    Was wäre wenn die Welt von Zombies fast ausgelöscht wird. 10 Jahre nach dem großen Z-War reist Max Brooks durch die fast zerstörte Welt und redet mit Überlebenden des Krieges um dem Ausbruch auf die Spur zu kommen, bzw. über all das für die Nachwelt aufzuheben.

    Das Buch ist in Interview Form geschrieben. Sprich der Autor stellt die Fragen an die Überlebenden, die im Anschluss darauf antworten ^^. Die Geschichten sind stimmig und zeigen die Panik der einzelnen Leute recht deutlich, sowie ihre persöhnlichen Gefühle und Erfahrungen. Man kann sagen, das er eigentlich nichts auslässt. Angefangen, von Großindustriellen, die nur auf Gewinn aus sind, hin zu normalen Familien bis zum Militär und den Promis. Das Buch an sich ist in mehrere Kapitel geteilt die verschiedene Themen bzw, Hintergründe haben, wie z.B. Erste Anzeichen, die Verbreitung, die Kämpfe in den USA und in der Welt, das Leben in dieser Zeit, sowie die Aufräumarbeiten am Ende des Krieges. Die Geschichten vermitteln einem, das dieser Krieg tatsächlich stattgefunden haben könnte. Sei es nun das Militär das eine große Publik Relation Aktion aus einem Kampf gegen die Zombies machen wollen. Hierbei die modernste Technik auffahren, jede Menge Dixxie batterien jedoch einfach zu wenig Anti Personen Munition, wozu braucht man in einem M1A1 Panzer jede Menge Panzerbrechende Munition wenn man keine Panzer bekämpft. Gerade einmal 3 Ladungen Streumunition haben sie an Bord. In dieser kleinen Geschichte sieht man einfach und Effektiv, das nicht unbedingt das Modernste Gerät den Sieg erbringen kann. Eine andere Geschichte beschreibt die Geschichte eines kleines Mädchens das mit ihren Eltern in den Norden nach Kanada flieht und wie das Misstrauen überall herrscht. Sie nehmen eine Anhalterin mit, die Verletzt ist und setzten sie aus, da sie Angst vor einer möglichen Infizierung haben. Bei einem Campingplatz überwindern sie mit einigen anderen Familien, solange die Vorräte reichen ist jeder Freundlich, jedoch nach und nach arbeiten die ganzen Familien nur noch zusammen wenn es darum geht vereinzelte Zombie zu erledigen. Ein andere interesannte Geschichte handelt von Astronauten die auf der ISS freiwillig zurück bleiben um Satelitten zu warten und erst nach 14 Jahren dort abgeholt werden. In Nordvietnam herrscht stille, über Nacht sind alle Einwohner verschwunden, niemand ist mehr mit den Militärsatelitten zu sehen, keine Verbindung ins Land nur automatische Verteidigungsanlagen sichern das Land. Fast so als hätte dort nie jemand gewohnt. In dieser Geschichte wird spekuliert, das die Menschen in den Untergrund gegangen sind um dort zu überleben. Jedoch traut sich niemand in den möglichen Untergrund zu gehen, da keiner weis ob es Vergeltungsmaßnahmen geben wird oder noch schlimmer, was wenn dort unten nur noch Zombies am leben bzw. unleben sind?

    Das Buch ist meiner Meinung nach klasse, da es den Geschichten teilweise kaum ansehbar ist, das sie Frei erfunden sind.
     


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