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Grüne kritisieren Fahrerlaubnis für Frauen in Saudi Arabien

Dieses Thema im Forum "Politik, Wirtschaft + Gesellschaft" wurde erstellt von noeppe, 2 Oktober 2017.

  1. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Die Entscheidung Saudi-Arabiens, künftig auch Frauen das Autofahren zu erlauben, stößt auf harsche Kritik der Grünen. Die Entscheidung sei ein „Schwarzer Tag für den Kampf gegen den Klimawandel“, erklärte grüne Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek in einer ersten Reaktion.

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  2. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

  3. Rolf-Andreas

    Rolf-Andreas Bekanntes Mitglied

    Aller Anfang ist schwer und es dauert seine Zeit gegen die Mullahs anzugehen.
     
  4. henniger

    henniger Neuer Benutzer

    Was für ein Schwachsinn lach!
     
  5. Ambar

    Ambar Neuer Benutzer

    Also ich bin natürlich ein gegner des Patriarchats. Entschieden. Dennoch freue ich mich für die Frauen in Saudi Arabien
     
  6. Martha52

    Martha52 Neuer Benutzer

    Guten Morgen,

    haben wir keine Probleme bei uns in Deutschland ?

    LG Martha52
     
  7. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Doch, wir haben auch Grüne - als wäre das nicht schon Problem genug
     
  8. Hella

    Hella Neuer Benutzer

    Hallo noeppe,

    warum empfindest du Grüne als Problem?
     
  9. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Sie wollten aus der NATO austreten aber weiter als unter den Grünen sind deutsche Soldaten nie gekommen - wenn Adolf das geahnt hätte....
    Die Rüstungsexporte sind unter Grüner Verantwortung nicht etwa gesunken sondern gestiegen.
    Diese Klimapartei hat die hat die Vorgänge um den Hambacher Forst mit zu verantworten.
    Sie haben die Harz-Gesetze mit zu verantworten. Der Atomausstieg geht auf Frau Merkel zurück und selbst das Dosenpfand geht auf die CDU zurück.

    Diese Partei ist nicht nur überflüssig, sie war auch an allen Grausamkeiten der letzten 30 Jahre beteiligt.
    Und inzwischen schmeißt sich diese Partei mit jedem ins Bett, der was zu regieren verspricht.

    Ja, ich finde, dass diese Partei ein Problem ist - jedenfalls sobald sie über 10% bekommt...... :banghead:
     
  10. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Primär sicherlich, aber sekundär darf man hier den Grünen ihre große Rolle nicht absprechen.

    Auch zu den anderen genannten Punkten ist das ein sehr eingeschränkter Blick auf die Grünen, welcher viel wahres benennt, aber auch vieles außer Acht lässt.
     
  11. Hella

    Hella Neuer Benutzer

    @ noeppe
    Was du beschreibst, gefällt mir auch nicht. Ohne die Grünen verteidigen zu wollen, meine ich doch, dass sich ein kleinerer Koalitionspartner meistens in einem Dilemma befindet. Um eigene Ziele durchzusetzen, geht er zuweilen auf ein Koalitionsangebot ein. (Natürlich nicht nur, auch ein bisschen mitzuregieren, ist schön. ;)) Dabei muss er Kompromisse schließen. Übrigens wechselte auch die FDP im Laufe ihrer Nachkriegsgeschichte öfter das Fähnchen. Hier in Schleswig-Holstein läuft es mit der Jamaika-Koalition gut und unaufgeregt, könnte ein Vorbild sein.

    Die Grünen waren die ersten, die dringende Umweltprobleme erkannten, eigentlich war dies mit der Grund ihrer Gründung. Inzwischen haben sich alle Parteien die Forderungen zu eigen gemacht (außer der AfD, die immer noch eine menschliche Mitwirkung bei der Klimaveränderung bestreitet, wie Gauland gestern bei Illner dokumentierte).

    Merkel würde bei der Frage des Atomausstiegs heute noch die Atomlobby unterstützen, wenn Fukushima nicht gewesen wäre (Tschernobyl war noch nicht schlimm genug) und die Mehrheit der Bevölkerung seitdem für erneuerbare Energie ist. Die Grünen haben schon vor Jahrzehnten ein Ende der AKW gefordert, doch Merkel konnte dies jetzt für sich verbuchen.
    Jedenfalls zeigten die letzten Wahlen, dass die Linie der Grünen nicht Wenigen gefällt. Zumal die Partei durchaus "bürgerlich" geworden ist, was immer dies auch sein soll.

    Ein Problem wäre für mich die AfD, bes. dann, wenn sie noch mehr Wählerstimmen bekäme, als jetzt schon!
    ----
    Also mit den Frauen in Saudi Arabien hat das nichts mehr zu tun, oder? ;)
     
    Joaquin gefällt das.
  12. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Ihre große Zeit hatte dieses Gemenge aus Lehrern und Altachtundsechzigern bevor sie versucht haben Politiker zu spielen.
    Da haben sie den etablierten Parteien mit Schmackes in den Ar*** getreten und ökologisches Bewusstsein überhaupt erst erzeugt - bei allen.

    Und danach? Nenn mir mal ein großes Projekt, das die Grünen initiiert und durchgezogen haben - nur eins, bitte, bitte :(
    Bis dahin nenne ich sie "FDP mit Dosenpfand". FDP, weil sie auch diese neoliberalen Flausen im Kopf haben, weil sie ja eine Partei der Besserverdiener sind und Dosenpfand, weil sie selbst das nicht auf die Kette gekriegt haben aber "Mehrwegquote" wohl zu einer ihrer Lieblingsvokabeln zählt - kommt gleich nach Veggieday :)
     
  13. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Man muss nichts zu Ende durchgezogen haben, wenn es schon der Verdienst ist, dass etwas wenigstens durch die Initiation begonnen und angeschoben wurde. Wenn wir so denken würden, würden wir vielen Vorreitern unrecht tun, deren Erbe andere zu Ende geführt haben oder nur diese zu Ende führen konnten. Und da schreibe ich schon so einige Gedanken des Natur-/ und Umweltschutzes den Grünen zu. Im übrigen sind es auch die Wähler die damals Grün gewählt haben und dann aufgrund der übernommenen Umweltthemen anderer Parteien, zu diesen wechselten und dort diese Themen weiter unterstützt haben, dank der Initiation der Grünen und ihrer Wähler.

    Und seinerzeit meine ich mich zu erinnern, dass als die Grünen in Kassel ins Parlament einzogen, großflächig und recht zügig Radwege gebaut wurden. Denn gerade kleine Projekte und Maßnahmen, lassen sich dann auch wirklich gut und zeitlich adäquat einer Partei in der Umsetzung zuschreiben.
     
  14. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Ja, so einen Kollegen hatte ich auch mal - den ganzen Tag Klugscheißern und die andern mussten es ausbaden.
    Ja, und dann wären da noch die Krötentunnel, die statt der Kitas gebaut wurden - ebenso großflächig wie zügig wie sinnlos :rage:

    Und die Verdienste haben die Grünen sich erworben, bevor Joschka die Turnschuhe ausgezogen hat. Seitdem sind sie eine Partei wie jede andere: Profillos, austauschbar und Pöstchengeil.......
     
  15. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Ich dachte da eher an Vordenker, Vorreiter, da vieles an Erdachten und Begonnenem sich nicht in einer Menschengeneration verwirklichen und erschließen lässt. Naturwissenschaften aber auch Gesellschaft und Politik brauchen oft länger als es ein Wimpernschlag zulässt.

    Aber gut, du magst die Grünen nicht, dass ist mehr als deutlich geworden und wenn du den selben Maßstab an andere Parteien legst, dann wird wohl keine Partei dessen gerecht werden.
     
  16. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    In gewisser Weise hast du Recht. Früher war ich das, was man einen SPD-Stammwähler nennt. Seit Schröder habe ich meine "politische Heimat" verloren und bin auf der Suche. Eine Zeitlang dachte ich, die Piraten wären eine gute Lösung - dann haben die sich selbst zerlegt. DiB war mal ein Gedanke, aber die kommen nicht aus den Socken und ich bin für ein Engagement einfach zu alt......
     
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