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Gedichte, Lyrik und Balladen

Dieses Thema im Forum "Literatur, Lyrik, Poesie + Druckmedien" wurde erstellt von Kaschek, 14 Februar 2011.

  1. Sonnenschein

    Sonnenschein Moderator Mitarbeiter

    Die Ballade vom lyrischen Wolf von Carl Spitteler, rezitiert von Sigrid und Poldi


    Walther von der Vogelweide - Tanzlied


    Lyrik für Alle Folge 22 Goethe 5. Teil
     


  2. Sonnenschein

    Sonnenschein Moderator Mitarbeiter

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    ⋯ ⋯ (ړײ ) ⋯ ⋯
    ¸.·´⋰ ⋮ ⋱´·.¸
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    Mein eigenes kleines Gedicht
    -Sommer-
    Sommer ,Sonne ,Sonnenschein
    schönste Zeit zum glücklich sein.
    Die Menschen rennen,
    die Zeit fliegt viel zu schnell an uns vorbei,
    ich möchte nie alleine sein.

    Vögel singen, Blumen blühen
    mein Herz berühren,
    grün ist wieder Wald und Feld,
    Schön ist die Welt....
    ✿☼
    Liebe, Freiheit, Frieden,
    das eigene Glück zu schmieden.
    Einfach zufrieden!

    Gute Laune, süße Trauben
    schau, da fliegt zu dir eine Liebes-Brieftaube.

    Liebe! Lebe! Lache ! das ist eine gute Sache,
    aufwache,
    bitte alle mitmachen,
    Eure Herzen aufmachen.
    ❤♡Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.
    LG Malgosia
    ❤ ❁✺⚛【
     
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  3. Sonnenschein

    Sonnenschein Moderator Mitarbeiter

    Johann Wolfgang von Goethe
    Mignon


    Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
    Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn,


    Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
    Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht,
    Kennst du es wohl?
    Dahin! Dahin
    Möcht' ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn.
    Kennst du das Haus? Auf Säulen ruht sein Dach,
    Es glänzt der Saal, es schimmert das Gemach,
    Und Marmorbilder stehn und sehn mich an:
    "Was hat man dir, du armes Kind, getan?"
    Kennst du es wohl?
    Dahin! Dahin
    Möcht' ich mit dir, o mein Beschützer, ziehn.
    Kennst du den Berg und seinen Wolkensteg?
    Das Maultier sucht im Nebel seinen Weg;
    in Höhlen wohnt der Drachen alte Brut;
    Es stürzt der Fels und über ihn die Flut,
    Kennst du ihn wohl?
    Dahin! Dahin
    Geht unser Weg, o Vater, lass uns ziehn!

    Johann Wolfgang von Goethe: Mignon (1803)


    quelle:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mignon_(Figur)
     
  4. Cheetahlady

    Cheetahlady Benutzer

  5. Gast4693

    Gast4693 Guest

    Rose Ausländer

    Ich weiß nicht
    Ich weiß nicht
    wie der Tag
    sich verflüchtigt
    ins Nichts
    ins Nacht
    ins Nichts

    Tag und Nacht
    weiß ich nicht
    woher wohin
    das Nichts

    Aus dem
    ich schöpfe
    die Welt
    Bewegung
    und Ruh
     
  6. Gast4563

    Gast4563 Guest

    [​IMG]

    Zwar englisch, aber ich mag diese Zeilen sehr.
     
  7. Gast4693

    Gast4693 Guest

    Ein Floh und meine Fliege in einem Rauch...
    Ein wunderbarer US-Lyriker, der unvergesslich bleibt...
     
  8. Gast4693

    Gast4693 Guest

    Nur eine Rose als Stütze
    Hilde Domin

    Ich richte mir ein Zimmer ein in der Luft
    unter den Akrobaten und Vögeln:
    mein Bett auf dem Trapez des Gefühls
    wie ein Nest im Wind
    auf der äußersten Spitze des Zweigs.

    Ich kaufe mir eine Decke aus der zartesten Wolle
    der sanftgescheitelten Schafe die
    im Mondlicht
    wie schimmernde Wolken
    über die feste Erde ziehen.

    Ich schließe die Augen und hülle mich ein
    in das Vlies der verläßlichen Tiere.
    Ich will den Sand unter den kleinen Hufen spüren
    und das Klicken des Riegels hören,
    der die Stalltür am Abend schließt.

    Aber ich liege in Vogelfedern, hoch ins Leere gewiegt.
    Mir schwindelt. Ich schlafe nicht ein.
    Meine Hand
    greift nach einem Halt und findet
    nur eine Rose als Stütze.
     
  9. Gast4563

    Gast4563 Guest

    Ick sitze da und esse Klops.
    Uff eenmal kloppt's.
    Ick sitze, kieke, wundre mir,
    uff eenmal is se uff de Tür.
    Nanu denk ick, ick denk nanu!
    Jetzt is se uff, erst war se zu.
    Ick jehe raus und kieke.
    Und wer steht draußen?
    Icke.

    Verfasser unbekannt
     
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  10. Gast4693

    Gast4693 Guest

    Die Blume der Träume


    Jede Blume hier auf Erden
    hab ich schon gesehn.
    Alle warn auf ihre Weise
    wirklich wunderschön.
    Jede gab mir Zeit zum Freuen,
    war mir stets ein Licht.
    Doch nur eine ließ mich träumen
    - das Vergissmeinnicht.

    [​IMG] I. Kunath
     
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  11. Sonnenschein

    Sonnenschein Moderator Mitarbeiter

    Hermann Hesse „Glück"


    Johann Wolfgang von Goethe: Der Abschied (um 1770)
     
  12. Sonnenschein

    Sonnenschein Moderator Mitarbeiter

    Schließe die Augen. Klettere mit mir auf den Regenbogen.
    Auf einen Sonnenstrahl.
    Hinauf zu den Sternen. In die Unendlichkeit.

    In deine Augen schauen, dir alles
    anvertrauen, jede Freude teilen mit dir,
    alle Schmerzen überwältigen wir.
    In deinen Augen versinken, in deiner Liebe fast
    ertrinken, das wünsch ich mir von dir,
    zusammen - wir !

    Israel Kamakawiwo'ole – 'Over The Rainbow' & 'What A Wonderful World' Medley – 1993
     
    Zuletzt bearbeitet: 28 Januar 2018
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