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Gedichte, Lyrik und Balladen

Dieses Thema im Forum "Literatur, Lyrik, Poesie + Druckmedien" wurde erstellt von Kaschek, 14 Februar 2011.

  1. Kaschek

    Kaschek Guest

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Die Gretchenfrage. In einem innigen Moment von einer dementen 92 jährigen Dame komplett zitiert. Nur für mich auf der Terasse. Sie hat Faust früher im Rundfunk gesprochen und kann noch heute weite Teile auswendig und das mit einer Betonung und Ausdruck in der Stimme, die einzigartig ist. Das sind die Momente im Leben, die zählen. Danke Steelcook für das ganz besondere Buch mit den schönen Gedichten, es hat ganz besonders ihr eine große Freude gemacht. :)

    GRETCHEN: ... Glaubst du an Gott?
    FAUST: Mein Liebchen, wer darf sagen:
    Ich glaub an Gott!
    Magst Priester oder Weise fragen,
    Und ihre Antwort scheint nur Spott
    Über den Frager zu sein.
    GRETCHEN: So glaubst du nicht?
    FAUST: Mißhör mich nicht, du holdes Angesicht!
    Wer darf ihn nennen
    Und wer bekennen:
    Ich glaub' ihn.
    Wer empfinden
    Und sich überwinden
    Zu sagen: ich glaub ihn nicht!
    Der Allumfasser,
    Der Allerhalter,
    Faßt und erhält er nicht
    Dich, mich, sich selbst?
    Wölbt sich der Himmel nicht dadroben?
    Liegt die Erde nicht hierunten fest?
    Und steigen freundlich blickend
    Ewige Sterne nicht herauf?
    Schau ich nicht Aug in Auge dir,
    Und drängt nicht alles
    Nach Haupt und Herzen dir
    Und webt in ewigem Geheimnis
    Unsichtbar-sichtbar neben dir?
    Erfüll davon dein Herz, so groß es ist,
    Und wenn du ganz in dem Gefühle selig bist,
    Nenn es dann, wie du willst:
    Nenns Glück! Herz! Liebe! Gott!
    Ich habe keinen Namen
    Dafür! Gefühl ist alles;
    Name ist Schall und Rauch,
    Umnebelnd Himmelsglut.
    GRETCHEN: Das ist alles recht schön und gut;
    Ungefähr sagt das der Pfarrer auch,
    Nur mit ein bißchen andern Worten.
    FAUST: Es sagens allerorten
    Alle Herzen unter dem himmlischen Tage,
    Jedes in seiner Sprache:
    Warum nicht ich in der meinen?

     


  2. steelcook

    steelcook Guest

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Erfüll davon dein Herz, so groß es ist...


    Es hat mich gefreut, das alles lesen zu dürfen.




     
  3. Kaschek

    Kaschek Guest

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Nenn es dann, wie du willst:
    Nenns Glück! Herz! Liebe! Gott!
    Ich habe keinen Namen
    Dafür! Gefühl ist alles;


    Ich wünschte, du hättest das hören können; ich habe geweint. Sie weiß nicht, wie alt sie ist, sie weiß nicht wie der Baum heißt, den ich ihr 1 Minute vorher benannt habe und sie findet ihr Zimmer nicht ohne Hilfe und doch hat sie mir unbewusst schon oft geholfen. Mit ihrer Lebensweisheit. Mit genau diesen Worten.
     
  4. Wolle

    Wolle Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Ich wollte, ich wär' eine Fledermaus,
    Eine ganz verluschte, verlauste,
    Dann hing ich mich früh in ein Warenhaus
    Und flederte nachts und mauste,
    Daß es Herrn Silberstein grauste.
    Denn Meterflaus, Fliedermus, Fledermaus –

    (Es geht nicht mehr, mein Verstand läuft aus.)
    Joachim Ringelnatz
     
  5. irmi_Keller

    irmi_Keller Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Ich habe oft nach der Wahrheit gesucht
    in Büchern
    in meinem Erleben
    in Bibeln
    in Karten
    in Glaubensgemeinschaften


    ich finde ab und zu ein Stückchen davon, überall und nirgends
    ich finde sie in Dingen die mir an Herz gewachsen sind wie Freunde
    es fühlt sich schön an frei zu denken.

    Ein Freidenker wie Hermann Hesse ist so ein Freund auch wenn er schon tot ist
    das nenne ich Ewigkeit
    Natur wo nichts einfach so verschwindet
    aber alles sich erneuert, wenn ich es zulasse


    Stufen

    Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
    Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
    Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
    Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
    Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
    Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
    Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
    In andre, neue Bindungen zu geben.
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
    Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

    Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
    An keinem wie an einer Heimat hängen,
    Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
    Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
    Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
    Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
    Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
    Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.


    Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
    Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
    Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
    Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
     
  6. Panzer

    Panzer Aktives Mitglied

    Das schwarz Geschriebene ist mir näher als das grün Geschriebene.
     
  7. irmi_Keller

    irmi_Keller Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Schütteln



    Auf Flaschen steht bei flüssigen Mittel,

    Man müsse vor Gebrauch sie schütteln
    Und dies begreifen wir denn auch
    Denn zwecklos ist es nach Gebrauch
    Auch Menschen gibt es, ganz verstockte
    Wo es immer wieder lockte
    Sie herzhaft hin und her zu schwenken
    In Fluß zu bringen so ihr Denken Ja, sie zu schütteln voller Wut
    Doch lohnt sich nicht ,daß man das tut
    Man laß sie stehn an ihrem Platz
    Samt ihrem trüben Bodensatz.


    Eugen Roth
     
  8. Wolle

    Wolle Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Was dem Auge dar sich stellet,
    Sicher glauben wirs zu schaun;
    Was dem Ohr sich zugesellet,
    Gibt uns nicht ein gleich Vertraun.
    Darum deine lieben Worte
    Haben oft mir wohlgetan;
    Doch ein Blick am rechten Orte,
    Übrig läßt er keinen Wahn.

    Goethe
     
  9. irmi_Keller

    irmi_Keller Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Das Geld

    Daß unser Geld nicht bleibt gesund,

    Hat, wenn man nachdenkt,guten Grund:

    Unschuldig selbst,wird´s arg mißbraucht:

    Versoffen wird`s , verlumpt, verraucht;

    Mit Aderlaß und Währungsschnitt

    Spielt mancher Pfuscher bös ihm mit.

    Bald wird es fiebernd heiß begehrt,

    Bald kalt verachtet, weil nichts wert.

    Leichtsinning auf den Kopf gehaun,

    Verliert es bald sein Selbstvertrauen.

    Oft zwischen Erd und Himmel bang

    Schwebt es, als Kaufkraftüberhang.

    Dann wird´s gedrosselt von den Banken-

    Der ganze Kreislauf kommt ins Wanken.

    Hier wird´s zum Fenster rausgeschmissen,

    Dort alle Welt mit ihm besch.....

    Im Kampf um´s Dasein wird`s zerrieben,

    Als Steuer herzlos eingetrieben.

    Auch macht es glücklich nicht allein;



    Als Mitgift gar kanns giftig sein !

    Man will mit ihm bestechen, schmieren -

    Und dann solls noch die Welt regieren !


    Das alles, wie´s auch wirkt und schafft,

    Geht schließlich über seine Kraft !

    Eugen Roth
     
  10. Wolle

    Wolle Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Prelude to a greater love


    ASCENSION, every time we make LOVE
    ENLIGHTENMENT, Every time we make LOVE
    ILLUMINATION, Every time we make LOVE
    Dancing with GOD , every time we make LOVE
    Swimming in ETERNITY INFINITY IMMORTALITY
    YES every time we make LOVE
    SUPERNOVA SUPREME, every time we make LOVE
    Every time we make LOVE
    The WORLD becomes brighter
    Let us NOT yield into FEAR
    FEAR brings DARKNESS
    DARKNESS brings HATE
    HATE brings VIOLENCE
    VIOLENCE brings BRUTALITY
    BRUTALITY brings HURT
    HURT brings PAIN
    PAIN brings SUFFERING
    SUFFERING brings UNFORGIVING
    UNFORGIVING brings HEARTLESS
    HEARTLESS brings ZERO COMPASSION
    ZERO COMPASSION brings WAR
    Soldiers of LIGHT
    Weapons of mass COMPASSION
    Aim for the HEART
    Transform not death
    With LIGHT and LOVE only
    PEACE

    by Carlos Santana
     
  11. Sonnenschein

    Sonnenschein Moderator Mitarbeiter

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen


     
  12. Wolle

    Wolle Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen


    "Sie faule, verbummelte Schlampe,"
    Sagte der Spiegel zur Lampe.
    "Sie altes, schmieriges Scherbenstück,"
    Gab die Lampe dem Spiegel zurück.
    Der Spiegel in seiner Erbitterung
    Bekam einen ganz gewaltigen Sprung.
    Der zornigen Lampe verging die Puste.
    Sie fauchte, rauchte, schwelte und rußte.
    Das Stubenmädchen ließ beide in Ruhe,
    Und doch: Ihr schob man die Schuld in die Schuhe.
    :D

    Joachim Ringelnatz
     
  13. irmi_Keller

    irmi_Keller Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen


    Sprache der Musik

    Ach,wenn es doch gegeben wärd vom höchsten Geiste,
    Im Wort nicht nur in enger Brust,wie Sturmwind kreiste
    Und oft die Seele dehnte zum Zerspringen

    Wie sind auch Worte ein so enges Bette
    Drin sich des Herzens Flut nicht mag bequemen
    Allein in Tönen - wer die Sprache hätte
    Mag höchste Wonne, tiefstes Weh verströmen

    Musik ist Springquell wildester Gewalten,
    wie zarter Gefühle - Nur in Tönen
    Kann, was der Seele Einheit scharf gespalten
    Zu Harmonie vollkommen sich versöhnen


    Karl Ernst Knodt
     
  14. Wolle

    Wolle Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Herbst

    In den Reben lieg ich hier,
    Grün und gelb umrankt,
    Wo die schwere Traube mir
    Um die Lippen wankt.

    Netze sie mit frischer Kost,
    Herbst, ich wittre was –
    Hast du denn noch keinen Most,
    Alter Herr, im Faß?

    Ist es noch nicht Kelterzeit
    In dem Garten hier?
    Mach dich, Winzerin, bereit
    Und komm her zu mir.

    Traub an Traube dränget sich
    Deinen Händchen zu,
    Bittend: Ach, zerdrück mich,
    schönes Mädchen du!

    von Wilhelm Müller
     
  15. irmi_Keller

    irmi_Keller Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Vorwort:
    Da ich ja oft nicht weiß, wenn ich im Internet ein Gedicht finde, ob ich es hier posten darf, habe ich den Verfasser dieses Gedichtes ausfindig gemacht.

    Er lebt in Österreich und Ich habe soeben mit ihm telefoniert.

    Er hat sich sehr über meine Anfrage gefreut und ja, ich darf.

    Ich habe ihm auch unsere Adresse gegeben.

    Die Seite seiner Hompage stelle ich auch noch ein
    hier ist sie Gedanken.at

    Im Gegensatz zu mir ist er auch bei Facebook

    das muste ich euch jetzt schnell mal erzählen.

    die irmi
     
  16. irmi_Keller

    irmi_Keller Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Life

    So die Theorie, wunderschöne Theorie.


    Leben heißt lernen
    dass wir uns Zeit nehmen müssen,
    wenn wir welche haben wollen,
    das wir verantwortlich sind
    für Gedachtes und Nichtgedachtes,Gesagtes und Nichtgesagtes
    G
    etanes und Nichtgetanes
    dass der Sinn des Lebens
    darin liegt, immer die Liebe
    und das Leben im Sinn zu haben.

    Leben heißt lernen
    dass es nicht darauf ankommt
    ob wir uns etwas schenken
    sondern darauf
    das wir im Stande sind
    uns gegenseitig etwas zu geben
    dass das Wesen des Lebens
    die Veränderung ist
    dass wir Liebe säen müssen
    wenn wir Liebe ernten wollen

    Ernst Ferstl
     
  17. Panzer

    Panzer Aktives Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Prima, irmi, mein Kompliment und mein Dank für diesen Einsatz. So wird Literatur doch gleich viel persönlicher. Und mit diesem Bezug liest man die Zeilen irgendwie auch intensiver. Geht mir jedenfalls so.

    Im Übrigen kam mir der Name Ernst Ferstl gleich bekannt vor. Und ausnahmsweise musste ich gar nicht so lang suchen in meinen Gehirnwindungen. ;) Der Autor ist auf aphorismen.de relativ prominent vertreten und hat da ein paar nachdenkenswerte Sätze drauf.
     
  18. irmi_Keller

    irmi_Keller Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Das war ein Einsatz der mir sehr viel Freude berreitet hat.

    Ich werde ihm auch mal schreiben, da so ein Auslandsgespräch teuer werden könnte
    (bei meiner Quasselschnute):eek:

    @Panzer deine Gehirnwindungen sind bestimmt auch ein Abenteuer für Hirnforscher :)
     
  19. irmi_Keller

    irmi_Keller Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Die Berührung der Sinne

    Die Sinnlichkeit, die mich zur Besinnung sinken lässt

    warm und weich, wie süßer Wein.

    Die Sinnlichkeit die mich mit Macht und Glück erfüllt
    macht mich stark und schön

    Mein Geliebter wo bist du ?

    " Hier bin ich" sagte der Wind und die Welt.
     
  20. irmi_Keller

    irmi_Keller Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Kopf oder Zahl ?

    Nur 2 Seiten
    2 Möglichkeiten

    wieso habe ich es so lange Zeit geglaubt ?

    Ich bin nicht platt wie eine Münze
    alle meine Seiten sind sehr vielfälltig
    und alle zusammen bin ich
    Welche Möglichkeiten der Entdeckung bin ich ?
    bis du
     
  21. Gast269

    Gast269 Guest

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland

    Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,​
    Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
    Und kam die goldene Herbsteszeit
    Und die Birnen leuchteten weit und breit,
    Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,
    Der von Ribbeck sich beide Taschen voll.
    Und kam in Pantinen ein Junge daher,
    So rief er: »Junge, wiste 'ne Beer?«
    Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
    Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn.«
    So ging es viel Jahre, bis lobesam
    Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
    Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit,
    Wieder lachten die Birnen weit und breit;
    Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
    Legt mir eine Birne mit ins Grab.«
    Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
    Trugen von Ribbeck sie hinaus,
    Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
    Sangen »Jesus meine Zuversicht«,
    Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
    »He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?«
    So klagten die Kinder. Das war nicht recht -
    Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
    Der neue freilich, der knausert und spart,
    Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
    Aber der alte, vorahnend schon
    Und voll Mißtrauen gegen den eigenen Sohn,
    Der wußte genau, was er damals tat,
    Als um eine Birn' ins Grab er bat,
    Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
    Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.
    Und die Jahre gehen wohl auf und ab,
    Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
    Und in der goldenen Herbsteszeit
    Leuchtet's wieder weit und breit.
    Und kommt ein Jung' übern Kirchhof her,
    So flüstert's im Baume: »Wiste 'ne Beer?«
    Und kommt ein Mädel, so flüstert's: »Lütt Dirn,
    Kumm man röwer, ick gew' di 'ne Birn.«
    So spendet Segen noch immer die Hand
    Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. ​


    Theodor Fontane
     
  22. Wolle

    Wolle Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    So ist noch nen Tick schöner.:D

     
  23. Gast269

    Gast269 Guest

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    @ Wolle

    Mein Sohn musste das Gedicht für die Schule lernen, wir ham alle Versionen im Inet angesehn und gehört ...deine Version auch. :D

    Dachte, mit dieser hier lernt ers am schnellsten, aber leider kann er immer noch nicht das gesamte Gedicht. :confused:

     
  24. Stonebrooker

    Stonebrooker Aktives Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Vor kurzem erst war ich wieder einmal dort. :)

    Im Umland von Berlin.

    Auf dem Gut des Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. :)
     
  25. Wolle

    Wolle Bekanntes Mitglied

    AW: Gedichte, Lyrik und Balladen

    Das ist mir damals einfacher gefallen. Zwei mal durchlesen hat gereicht.
    In auswendig lernen war ich immer gut.
    Schade, das es da noch keine vertonten Versionen gegeben hat.
     
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