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Flüchtlinge: Hilfesuchende oder Dreckspack?

Dieses Thema im Forum "Politik, Wirtschaft + Gesellschaft" wurde erstellt von Joaquin, 21 August 2015.

  1. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Es wird wohl niemanden überraschen, dass wenn man in die Wikipedia unter Nächstenliebe schaut, dort zu lesen ist, "...Nächstenliebe auch ein Zentralbegriff des Christentums, der in der Ethik der Antike neben den Grundwert Gerechtigkeit trat".

    Das Nächstenliebe ein Zentralbegriff der Christentums ist, wird nun kaum jemanden verwundern, der sich Christ nennt und auch nur in Ansätzen das Neue Testament kennt. Dagegen wird dieser zentrale Punkt schnell von gewissen Gruppen außen vor gelassen, wenn sie sich selbst auf das christlich, geprägte Deutschland beziehen. Da geht es dann auch nie wirklich um Ethik, sondern um das Faustrecht und dem Schutz der eigenen Interesse, egal was da komme. Und plötzlich werden wieder Brandbomben in Wohnungseinrichtungen geworfen, in denen Ausländer wohnen. Gegen Flüchtlinge, die eh schon alles verloren haben. Wie feige und verlogen ist dass denn?

    Dabei ist es gar nicht all zu lange her, dass aus einem Teil Deutschlands, Deutsche flohen und dabei auf die Unterstützung von "Ausländern" angewiesen waren um ihre Flucht zu ermöglichen und teilweise anderswo Asyl zu bekommen. Und wie erstaunlich ist es da, dass ausgerechnet in diesem Teil Deutschlands, nun die größte Welle gegen Asylanten gefahren wird. Einige Menschen scheinen sehr schnell ihren eigenen Leidensweg zu vergessen.

    Der Kommentar von ARD-Moderatorin Anja Reschke bringt es da auf dem Punkt.

    Hass im Netz: "Dagegen halten - Mund aufmachen" - Anja Reschke | NDR



    Im Netz gab es da natürlich zahlreiche Reaktionen darauf.

    Anja Reschkes zu den Reaktionen auf ihren Kommentar | tagesschau



    Es hat ein wenig gedauert, aber gestern hat sich nun auch die Bundesregierung mit einem Statement auf Facebook gemeldet, was sehr viel Zustimmung fand:

    Liebe Community,

    die Fluchtbewegungen nach Europa haben stark zugenommen. In diesem Jahr werden es voraussichtlich an die 800.000 Menschen sein, die Asyl und Zuflucht in Deutschland suchen – etwa viermal so viel wie im Vorjahr. Diese Prognose hat Innenminister Thomas de Maizière heute bekannt gegeben.

    Die Menschen kommen aus den verschiedensten Ländern zu uns. Und aus sehr unterschiedlichen Gründen: um Gewalt und staatlicher Willkür zu entgehen, aus purer Not – oder einfach, weil sie in ihrer Heimat keine Perspektive sehen. „Es ist Zeit, neue Wege zu gehen – und für europäische Lösungen“, erklärte der Innenminister. Unser Kontinent, unser Land werde sich für einige Jahre auf hohe Flüchtlingszahlen einstellen müssen. „Das Asyl-Thema könnte das nächste große europäische Projekt sein, wo wir zeigen, ob wir wirklich in der Lage sind gemeinsam zu handeln“, hatte die Bundeskanzlerin bereits am Sonntag im ZDF-Sommerinterview erklärt.

    Flucht und die Flüchtlinge sind immer wieder Thema Ihrer Kommentare – egal zu welchem Post. Viele Menschen zeigen Mitgefühl, manche sorgen sich: die einen um das Wohlergehen jener Männer, Frauen und Kinder, die in ihrer Not zu uns flüchten – andere darum, wie unser Land den Zustrom so vieler Menschen aus fremden Kulturen verkraften soll.

    Ihre Fragen und Kommentare nehmen wir zum Anlass für einen Überblick.

    Zunächst vorweg: Jeder Mensch, der zu uns kommt, hat das Recht, würdig behandelt und sicher untergebracht zu werden. Und jeder hat ein Recht darauf, dass wir seine Gründe, zu uns kommen, in einem ordentlichen Verfahren prüfen. Nur so lässt sich das im Grundgesetz verankerte Asylrecht mit Leben füllen, nur so wird Deutschland seiner Verpflichtung als demokratischer Rechtsstaat in Europa gerecht.

    Angesichts der stark gestiegenen Zahlen von Asylsuchenden hat die Bundesregierung die Prüfverfahren für die Asylanträge beschleunigt. Die 650 zusätzlich geschaffenen Stellen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zeigen Wirkung. In diesem Jahr hat die Nürnberger Behörde schon über 128.000 Asylanträge abgeschlossen. Bosnien-Herzegowina, Serbien und Mazedonien gelten jetzt als sichere Herkunftsstaaten. Das hat den Anstieg der Bewerberzahlen aus diesen Ländern stark gedämpft. Über Asylanträge aus dem Westbalkan wird mittlerweile innerhalb weniger Wochen entschieden. Ebenso schnell folgt bei Ablehnung eine Ausreiseaufforderung, erforderlichenfalls die Abschiebung. In den Balkanländern selbst informiert das Innenministerium mit Videos über die geringen Aussichten, in Deutschland ein Bleiberecht zu erhalten.

    Viele der Menschen aus Kriegsgebieten wie Syrien und Libyen werden länger bei uns bleiben. Im ganzen Land entstehen deshalb neue Unterkünfte. Die Verteidigungsministerin stellt Kasernen als Erstaufnahmeeinrichtungen bereit. Die Integration derer, die bleiben, wird sehr konkret vorbereitet. So hat die Arbeitsministerin dafür gesorgt, dass junge Flüchtlinge mit Bleibeperspektive leichteren Zugang zur Berufsausbildung erhalten. Zudem gibt es einen enormen Einsatz für Flüchtlinge in unserer Bevölkerung: Neben den zahlreichen hauptamtlichen Helferinnen und Helfern bringen sich viele Menschen ehrenamtlich ein, ganz privat oder über die Kirchen und Hilfsorganisationen.

    Im September wollen Bund und Länder erneut darüber sprechen, wie der Bund die Länder und Kommunen bei ihren Aufgaben weiter unterstützen kann. Dabei wird es um Geld gehen, und um die Verteilung. Vor Einbruch der kalten Jahreszeit muss die Unterbringung der Menschen geklärt sein.

    Was die Verteilung innerhalb der Europäischen Union angeht, strebt die Bundesregierung eine gerechtere Praxis an. Derzeit nehmen Deutschland, Italien, Österreich und Schweden zwei Drittel der Flüchtlinge auf.

    Auf längere Sicht will die EU die Fluchtursachen in den Herkunftsländern bekämpfen. Politisch und wirtschaftlich. Das funktioniert nicht von heute auf morgen und nur gemeinsam mit den Regierungen vor Ort.

    Die Prognose: http://www.bmi.bund.de/…/08/neue-asylprognose-vorgelegt.html

    Was Deutschland und Europa tun: http://www.bundesregierung.de/…/2015-08-14-fluechtlinge-.ht…

    Man sieht: Die Aufgabe ist komplex. Einfache Lösungen, wie sie auch hier auf der Seite gelegentlich gefordert werden („Grenzen dicht machen, die Boote zurückschicken!“), kann es daher nicht geben. Wegschauen und Abschotten hieße schließlich auch, unserer Verantwortung nicht gerecht zu werden. Denn lassen Sie uns nicht vergessen: So sehr Flucht und Vertreibung Ursachen haben, so wenig trifft die betroffenen Menschen hieran eine persönliche Schuld. Ebenso wenig wie das Abriegeln würde eine unbeschränkte Zuwanderung funktionieren, wie sie auch schon mal gefordert wird („Grenzen öffnen für alle!“).

    Es führt also kein vernünftiger Weg daran vorbei, die verschiedenen Interessen miteinander in Einklang bringen.

    Es stimmt, die Menschen, die kommen, brauchen viel Unterstützung. Doch wer dauerhaft bei uns bleibt, gibt eines Tages zurück. Der in manchen Kommentaren unternommene Versuch, Leistungen für Migranten und Deutsche gegeneinander aufzurechnen („Kindergärten statt Flüchtlingsheime!“) geht deshalb nicht auf. Die in den Kommentaren regelmäßig wiederholte Behauptung von einem Heer von Obdachlosen, von hungernden Schulkindern und verarmten Rentnern, die bei uns angeblich zu Zehntausenden Pfandflaschen sammeln, zeichnet ein stark verzerrtes Bild von unserem Land. Um es klar zu sagen: Jedes einzelne tragische Schicksal ist eines zu viel. Den allermeisten Menschen bei uns geht es jedoch so gut wie nirgends sonst in Europa. Wer es wissen will, kann das nachlesen: http://www.sozialkompass.eu. Wer entgegen seriöser Studien ein Zerrbild von der Wirklichkeit malt, muss dafür andere Gründe haben.

    Ja, es gibt tatsächlich auch Probleme, die wir benennen müssen, bis hin zu Straftaten von Asylbewerbern. Pauschale Verdächtigungen („Die klauen alle“), die Sie und wir hier ab und an lesen müssen, sind allerdings nicht hinnehmbar und haben auch mit der Realität nichts zu tun. Aggression und Gewalt gegen Flüchtlinge gehen in einem Rechtstaat erst recht nicht. Das ist unseres Landes nicht würdig. Dass es Angriffe auf Flüchtlingsheime gibt, dass es Übergriffe und Einschüchterungen gegen Flüchtlinge gibt, das ist eine Schande, die der allergrößte Teil der Menschen in diesem Land zu Recht auf das Schärfste verurteilt.

    Über das Thema Flucht, Flüchtlinge und wie wir damit umgehen, werden wir weiterhin informieren – und mit Ihnen diskutieren. Erlauben Sie uns eine persönliche Bitte: Vergessen wir nie, dass wir über Menschen sprechen. Menschen, die – so oder so – in einer für die meisten von uns unvorstellbar schwierigen Lebenssituation sind.

    In diesem Sinne: Ihr Facebook-Team aus dem Bundespresseamt

    Aktualisierung, (20.08, 15:30 Uhr): Unsere Kollegen aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - BAMF haben uns gerade mit den aktuellsten Zahlen versorgt: Anders als oben benannt konnten aktuell bereits 136.000 Asylanträge abgeschlossen werden. Danke an das Team vom ‪#‎BAMF‬ für den Hinweis.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 August 2015


  2. Babel

    Babel Aktives Mitglied

    Was stört ist in der Tat die von Asylanten begangenen Straftaten. Das stört nicht nur, sondern auch dem volk beängstigen, da wachsen dann die Vorurteile
    rasant mit weiteren unheilvollen Folgen.
    Deshalb sollen die Asylanten bei Ankunft sofort, nicht nur die Deutsche Sprache belehrt, sondert auch wichtig über die Gesetze, Sitte, Lebensweise,... usw.
    hier zu Lande aufgeklärt werden, bevor sie in die Gesellschaft "frei gelassen" werden.
     
  3. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Schon seltsam...

    die SPD-Zentrale wurde wegen einer Bombendrohung geschlossen und mit orthographisch tollkühnen Hass-Mails bombardiert, nur weil Sigmar Gabriel die amoralisch geisteskrank-unmenschlichen Amöbenhirn-Minipimmel-Verbrecher, die Flüchtlingsheime anzünden und in lautstarker Dummheit ihren hohlen Hass aus der hässlichen Aggro-Fresse pöbeln, als 'Pack' bezeichnet hat.

    Warum?

    Fühlten sie sich als zu höflich angesprochen oder als zu harmlos umschrieben? Stimmt, wir brauchen eigentlich eine eigene sprachliche Kategorie für diese neue Dimension des inhumanen Arschlochtums...

    Denken wir doch mal darüber nach und schämen uns so lange einfach, mit solchen Menschen-Darstellern in einem Land leben zu müssen.

    Oliver Kalkofe bei Facebook
     
  4. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Berlin (Archiv) - Eine neue Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums sorgt derzeit in Berlin für Aufregung. Aus ihr geht hervor, dass die Bundesrepublik Deutschland durch eine konsequente Abschiebepolitik gegen Nazis rund 100 Milliarden Euro jährlich einsparen könnte. Der Grund: Rechtsextreme sind häufiger arbeitslos, gewalttätiger und schlechter gebildet als der Bevölkerungsdurchschnitt.


    Studie: Abschiebung von Nazis würde Staatskasse um Milliarden entlasten
     
  5. Arny

    Arny Neuer Benutzer

    selbstverständlich gibt es Unterschiede zwischen den Flüchtlingen, welche in der größten Not ihr Land verlassen, um nicht Opfer irgendwelcher kriegerischer Auseinandersetzungen werden zu wollen und dem dreckigen Zigeunerpack, welche ihre Kinder, total verdreckt und verlaust, gezielt zum Betteln in bestimmten Stadtgebieten postieren.
    Ich habe das in Kölln und Frankfurt selber gesehen. Gewisse Zigeunerbanden zwingen ihre mitleidserregenden Kinder zum Betteln in Fußgängerzonen und hochfrequentierten Plätzen. Wenn man nicht bereit ist dieses Pack zu unterstützen wird man noch vollgemotzt und beleidigt.
    Ist dann die Bettelschicht für die Kinder beendet, werden diese von den Erwachsenen abgeholt und das meist in fetten Autos. Dann brauchen diese Bettelkinder plötzlich auch keine Gehhilfen (Krücken) mehr, die können dann auf einmal alle wieder laufen, oh Wunder!
    Ein deutscher Staatsbürger, der versehentlich eine Zigarettenkippe in der Fußgängerzone wegwirft, wird mit einer Strafe belegt, erwischt man ihn. Dieses dreckige Zigeunerpack kann sogar ihre Notdurft auf der Straße verrichten und die freundlichen Damen und Herren vom Ordnungsamt schauen auf Befehl der Obrigkeit weg.
    Fragt man sich doch wie lange das noch gutgehen soll? Tante Merkel stellt sich hin und fordert von diesen Zigeunern sich zu intergrieren. Mein Gott, hat denn diese Frau gar kein Gewissen, oder will sie nur unserer Kultur mit Gewalt schaden?
    Nun, es liegt mir fern hier zu pauschalisieren, denn nicht alle Zigeuner sind wirklich welche und fallen auch kaum negativ auf, aber diese über uns hereinbrechenden, kriminellen Horden werden Deutschland vernichten!
     
  6. Arny

    Arny Neuer Benutzer

    wir gehen dem sicheren Ende entgegen, packen wir es an! (Quelle You Tube)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25 September 2015
  7. Arny

    Arny Neuer Benutzer

    http://www.mz-web.de/wittenberg-gra...ingung-in-wohnungen,20641128,31892074.htmlTja, Flüchtlinge brauchen halt Privatsphäre, oder eben im Heimatland ein paar Fassbomben auf den Kopf :eek:
    Ich weiß, das klingt hart aber in Anbetracht der Vorkommnisse in Griebow wohl gerechtfertigt. Es gibt halt nicht viel Möglichkeiten dieses Dreckspack im Zaume zu halten. Sofortige Ausweisung würde ich befürworten, denn auf der Stelle erschießen und Entsorgen scheint mir dann doch ein wenig unverhältnismäßig!

    P.S.
    Ich bezeichne gewisse Personen, die ihr Gastrecht dermaßen brutal mißbrauchen ganz simpel als Dreckspack!
     
  8. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Wie bezeichnet man Personen, die sich nur aus einer vermeintlichen Anonymität des Internets heraus, feige trauen, hilfesuchende Asylanten zu beschimpfen und gegen sie zu stänkern? Ich nenne sie einfach nur Peinlich und Armselig!
     
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  9. JeanLuc

    JeanLuc Neuer Benutzer

    Es beschämt mich geradezu, dass wir zwei im gleichen Land leben sollen.
     
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  10. Sonnenschein

    Sonnenschein Moderator Mitarbeiter

    Syrischer Flüchtling erklärt die Deutschen: "Sie brauchen länger, sind dann aber nicht zu stoppen"

     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Februar 2016
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  11. Cheetahlady

    Cheetahlady Benutzer

    [​IMG]

    Hallo in die Runde ,

    ich bin viel im Ausland, Afrika, Indien, Nepal. Ich habe überall Freunde und immerl ein gern gesehener Gast. Auch ich werde besucht. Bei mir, in meiner kleinen Wohnung 50 qm, ist oft multikulti. Da wir ALLE das Herz an der gleichen Stelle haben - gibt es bei uns absolut keine Probleme, im Gegenteil, wir profitieren voneinander. Es wird gekocht, gebacken, diskutiert (so gut es geht in einer fremden Sprache), viel gelacht und auch geweint. Mein junger Freund (könnte mein Sohn sein) aus Indien, ein weltbekannter Sitarspieler, gab spontan ein Benifizkonzert zu gunsten unserer Flüchtlinge. Die Einzelschicksale, die mir erzählt werden, lassen mich oft nachts nicht schlafen. Nicht ein einziges Schicksal könnte ich zu Papier bringen, weil so markerschütternd schrecklich und grausam.

    Ich war auch ein Flüchtlingskind, meine Mutter und mein Bruder sind bei den Bombenangriffen über Hamburg ums Leben gekommen. Bei meinen Pflegeeltern sind wir von den Tschechen vertrieben worden. Ich habe wenig Rente, diese teile ich gern mit meinen Flüchtlingen, mit meiner syrischen Familie.
    Ganz kurz und knapp - Ich liebe die Menschen. "Lächle in die Welt und die Welt lächelt dir zurück!"

    Gute Nacht Cheetahlady

    PS: Leider kann ich die Videos nicht hochladen.


    so sah Hamburg nach den Bombenangriffen im Juli 1943 aus.

    .... und hier Aleppo.
     
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  12. Sonnenschein

    Sonnenschein Moderator Mitarbeiter

    Schau wie aussah bei meine alte Heimat Polen nach dem Krieg.
    Danzig 1945
    Danzig -Gdańsk, eine Perle an der Ostsee



    Auschwitz SS POLAND 1939-1945,Oświęcim,STUTTHOF 1939 - 1945

    HD Historic Stock Footage WWII GERMAN ATROCITIES IN CONCENTRATION CAMPS


    Poland under German occupation 1939-1945




    Meine Großeltern, Familie und Elter haben damals im Krieg und nach dem Krieg viel erlebt.
    Mein Opa Otto ist seit dem 2. Weltkrieg in Russland verschollen.
    Mein Vater war damals 12 Jahre alt (1945).

    Bin heute hier in Hamburg, habe ein tollen Sohn von einem deutschen Mann
    und habe ein Herz für alle Menschen mit verschiedenen Nationalitäten.
    Meine Schwiegertochter kommt aus Afrika:):love:

    Das war damals geschah, im 2. Weltkrieg , soll sich nie wieder wiederholen!

    So ein schreckliches Ereignis sollte sich niemals wiederholen!
    Zweiter Weltkrieg ist eine Lehre für die Zukunft





    Ich liebe die Menschen. "Lächle und die Welt verändert sich!"


    LG Małgosia
     
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  13. Sonnenschein

    Sonnenschein Moderator Mitarbeiter

    Ralph Ruthe ist Autor, Comiczeichner, Musiker, Regisseur und Cartoonist


    [​IMG]
     
    Zuletzt bearbeitet: 4 Februar 2016
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  14. Cheetahlady

    Cheetahlady Benutzer

    Moin moin,

    gestern - auf dem einen Sender:
    Für Pep Guardiola die nächsten Milliarden - Fernseh-Deal
    Mindestens 200 Mio. für neue Spieler
    usw. usw. usw.

    auf einem anderen Sender:
    Flüchtlings-Drama vor Griechenland: 45 Tote nach Bootsunglücken in der Ägäis.

    WARUM - WARUM - WARUM

    Der Mensch ist das schlimmste Raubtier.

    Ruhe, Entspannung finde ich immer wieder bei den Tieren. 3 Wochen im Dezember bei den schnurrenden Katzen - da vergesse ich die Welt. Flucht vor der "Wirklichkeit", das geht einfach nicht. Sie hatte mich ganz schnell wieder eingeholt.



    LG Bärbel
     
  15. Cheetahlady

    Cheetahlady Benutzer

    Für mich ist facebook eine sehr schnelle Kommunikation - grüner Punkt, meine Freunde sind online. Zeitverschiebungen gibt es kaum, weil es in jedem Land Lerchen oder Eulen gibt.

    LG Bärbel
     
  16. Rolf-Andreas

    Rolf-Andreas Bekanntes Mitglied

    Selbstverständlich gibt es Unterschiede :

    Punkt 1 : Roma und Sinti
    Punkt 2 : Flüchtlinge kommen nicht vom Balkan, sondern aus Kriegsgebiete oder Ländern mit grossen Beeinträchtigungen für Leib und Leben.
    Punkt 3 : Roma dürfen nicht zurück nach Jugosslawien, denn es gibt diesen Staat nicht mehr.
    Punkt 4 : Sintis leben seit 600 Jahren hier und danach oft länger als mancher Deutsche mit Vorfahren aus den umliegenden Ländern.
    Punkt 5 : Bettler sind harmlos, wer ihnen etwas gibt ist sollte schon prüfen wen er vor sich hat. Ich geben nur Menschen etwas, die etwas an Leistung erbringen.
    Punkt 6 : Die meisten Musiker weltweit sind Sinti und Roma.
    Punkt 7 : Weil die Vorurteile von Menschen bekannt sind, kennen wir oft nicht ihre Identität wenn sie im Musikgeschäft tätig sind.
    Punkt 8 : Oft geben sie das letzte und helfen ohne zu überlegen, was keine typische Art der Deutschen ist, wir müssen erst mal überlegen.
    Punkt 9 : Die Rumänenbanden (zum Teil) sind leider für das Negative verantwortlich.
     
    trebla und Joaquin gefällt das.
  17. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Wolfram Fischer - der grundlose Hass in Clausnitz
     
  18. Rolf-Andreas

    Rolf-Andreas Bekanntes Mitglied

    Hinterher war es keiner oder keiner will etwas gewusst haben.
     
  19. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Da sehen drei Flüchtlingskinder auf freiem Feld Bäume mit Kirchen dran und pflücken die. Der Bauer dem die Bäume gehören gibt zu, dass die Kirchen im Wert von 8 Euro ansonsten eh nur von den Vögeln gegessen werden, aber damit diese Flüchtlingskinder Recht und Ordnung lernen, hat er sie wegen Diebstahl angezeigt. Genau, nur so kann man Kindern Recht und Ordnung in Deutschland beibringen.

    Ein Kirschbaum, drei Flüchtlings-Kinder und ganz viel Ärger

    Das erinnert mich an eine Geschichte, wo kurz nach Kriegsende in Deutschland, deutsche Kinder im Trümmer liegendem Berlin, auf einem Rasen spielten. Ein deutsche Polizist hat dann versucht diese Kinder davon zu verscheuchen, weil ja dort ja ein Schild stand mit "Betreten verboten". Ein englischer Soldat sah das und hat dann erst einmal den Polizisten zur Sau gemacht und das er gefälligst die Kinder dort spielen lassen sollte. Ich meine sogar, dass es sich bei diesem Soldaten um Chris Howland gehandelt hatte.
     
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  20. Rolf-Andreas

    Rolf-Andreas Bekanntes Mitglied

    Der Bauer meint es natürlich gut, weil es ja sonst keiner in Deutschland macht.

    Es gibt keine Lehre für Asylanten und Flüchtlinge in Deutschland, so wie in Schweden.

    Der eine macht verkehrt, weil es der andere überhaupt nicht versucht.
     
  21. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Bin ich mal froh, dass als wir damals Kinder und Jugendliche waren, wir bei jedem Baum und Strauch im Freiem wussten, dass es sich dabei um Privateigentum handelte und man nichts anrühren durfte. Will mir gar nicht erst ausmalen, wie der seine Kinder erzogen hat.
     
  22. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Ich hoffe, dass das ironisch gemeint war.

    Wir haben als Kinder alles gefuttert was an Baum oder Strauch hing und erreichbar war. Und wir hatten nicht einmal ein schlechtes Gewissen :)
     
  23. Sonnenschein

    Sonnenschein Moderator Mitarbeiter

    Als ich 5 Jahre alt war, bin ich mit meiner Brüder und Nachbarn Kindern durch das loch in einem Zaun im Äpfeln Garten reinspaziert.:wideyed::nailbiting:

    Wir mussten schnell rennen-Flüchten, hinter uns war ein riesen Schäferhund mit Herrchen:watching:.

    Wir waren von unsere Eltern bestraft worden und wir hatten ein schlechtes Gewissen:arghh::cry:.
    Ich war zu klein das zu begreifen, bin nur hinter hier meiner Brüder gegangen ξ(ړײ)ξ
    Der Garten mit vielen Apfelbäumen war so verlockend .......:wideyed::nailbiting:
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 Juli 2016
  24. rhodo

    rhodo Benutzer

    Flüchtlinge sind nicht gleich Flüchtlinge, da gibt es gewaltige Unterschiede.
    Aber das in diesem Forum zu diskutieren ist sinnlos.
     
  25. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Was Flüchtlinge sind, darüber braucht man sich gar nicht zu streiten, dass ist recht klar definiert: Flüchtling – Wikipedia
    Das Problem besteht eher darin, wie andere es für sich definiert haben möchten und wo sie selbst dann die Grenze zur Hilfsbedürftigkeit oder Anerkennung definieren wollen. Aber oft genug geht es nur darum, will ich bedingungslos helfen oder will man Bedingungen für die Hilfe aufstellen? Will man von Herzen helfen und geben oder will man nur sein eigenes Hab und Gut schützen? Teilen oder behalten?
     
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