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Federleicht

Dieses Thema im Forum "Literatur, Lyrik, Poesie + Druckmedien" wurde erstellt von trebla, 30 Januar 2013.

  1. trebla

    trebla Bekanntes Mitglied

    Gar lustig ist`s und federleicht, ein rundum armer Hund zu sein ,
    dem`s niemals zu Besitztum reicht, der fröhlichist , bescheiden klein.
    Nicht Geldsorgen drücken ihn. Die Börse sein ist gähnend leer .
    Auf Gott vertraut er fromm und kühn, dass der sein Ein und Alles wär .
    Er kann nicht schreiben, liest kein Buch, und nie ist reich gedeckt sein Tisch.
    Doch nagt er nicht am Hungertuch, denn alle vierzehn Tag`gibt`s Fsch.
    Der Herr holt ihn in seine Hut, setzt seinem Leben still ein End.
    Kommt her, mein Freund, hier hast du`s gut , hier wo mein ewig Lichtlein brennt .
     


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