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Donald Trump ist Präsident der USA

Dieses Thema im Forum "Politik, Wirtschaft + Gesellschaft" wurde erstellt von Joaquin, 20 Juli 2016.

  1. Sunfra

    Sunfra Guest

    Stimmt, er hat es geschafft und wurde gewählt.

    Jetzt heisst es einfach abwarten und Tee trinken. Auch wenn er der Präsident der USA ist, kann er auch nicht alles was ihm so einfällt in die Tat umsetzen. Es gibt auch in den USA entsprechende Gesetze, die auch ein Präsident einhalten muss.

    Alles was ein US-Präsident verabschiedet, muss im Repräsentantenhaus / Senat abgesegnet werden. Und auch wenn derzeit die Republikaner dort die Mehrheit haben, gibt es genügend republikanische Senatoren, die nicht alles mitmachen werden und auch nicht mitmachen wollen.

    Natürlich wäre es auch aus meiner Sicht besser gewesen, wenn er die Wahl nicht gewonnen hätte, aber die Unzufriedenheit vieler Wähler haben dazu geführt, dass er zum 45. Präsidenten gewählt wurde.

    Mal schauen, ob er diese Unzufriedenheit seiner Wähler in den kommenden vier Jahre umwandeln kann?
     


  2. Lucas

    Lucas Aktives Mitglied

    Bald kommen Leute aus der Tea-Party-Bewegung hinzu.
    Sarah Palin könnte Ministerin werden.
     
  3. Fred62

    Fred62 Neuer Benutzer

    Glücklich bin ich nicht, da Trump für Deutschland eher eine Belastung werden kann, d.h. es wird teuer (Militärausgaben, NATO evtl. andere Verhandlungsposition, etc. etc.).. Es könnte sogar zum Dissens kommen in der Politik zwischen der EU und der USA. Angst hätte ich nur, wenn ich in Osteuropa leben würde, in der Ukraine oder in anderen Gegenden.., im nahen Osten, im Iran, sogar wie er mit China umgehen wird, ist zweifelhaft.

    Ich hoffe nur, das System in den USA verkraftet ihn, falls er sich als "böser Präsident", oder als "Blender" entpuppen sollte, der z.B. die USA so verändern will, dass seine eigene Macht steigt, Kontrollinstanzen abbauen, usw. (allgemein "weniger" Demokratie) Ich hoffe auch, dass es nicht zu Rassenunruhen kommt! (eher unwahrscheinlich, aber "freier" wird die US-Gesellschaft durch ihn nicht, eher verschärft sich die Situation und andere reiben sich die Hände..)

    Die größte Gefahr sehe ich, sobald es zum Streit kommen wird in der Außenpolitik, egal mit welchem Land. Denn Trump ist nicht unbedingt ein Mann der Politik, der weiß wie man "friedlich" verhandelt, der Konzessionen macht, d.h. Nachgeben und Fordern im Sinne von win-win Verhandlungen. Welche Feinde er sich macht, weiß ich nicht, kann man noch nicht sagen. Auf jeden Fall verlieren die USA ansehen, und Extremisten bis hin zu Terroristen, die werden nicht weniger. Gegen Drogenkartelle in den USA wird er auch nicht viel erreichen.. Außer er macht Nägel mit Köpfe und geht nach Mexiko. Der "neue Friede" mit Kuba.. wer weiß, ob der hält..
     
  4. Rolf-Andreas

    Rolf-Andreas Bekanntes Mitglied

    Jeden Tag kommt irgend was neues über Projekte die gestrichen werden oder er bestätigt den Rückzug bzw. Kürzungen zur Nato oder Sprüche wie, Europa muss alleine klarkommen usw.
    Dabei ist er noch nicht mal vereidigt.
    Heiss kochen ja aber lauwarm essen.;):headphone:
     
  5. Rolf-Andreas

    Rolf-Andreas Bekanntes Mitglied

    Alles was er gesagt und getan hat war eine inscenierte Show, dass war dem einen oder anderen schon bewusst.
    Er ist ein passabler Schauspieler und hat seine Chance genutzt.
    Alles was er sagte und tat war nur zu einem Zweck, Trump for Präsident.
    Viele Sachen werden nach und nach aufgedeckt von den angeblichen Ereignissen.
    Die Aussenpolitik, was soll er denn da falsch machen, er schickt doch seine Leute vor.
     
  6. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Der Trump hat auch gesagt, dass er Obamacare abschaffen will - der quatscht also viel, wenn der Tag lang ist.

    Noch nicht im Amt und schon purzeln die Wahlversprechen [​IMG]
     
  7. Rolf-Andreas

    Rolf-Andreas Bekanntes Mitglied

    Duck ist auch schon zurück gerudert in Sachen Krankenversicherung (ich ziehe Deutsche Sprache vor :))
    Er wird nicht alles rasieren.
    Wenn er denn wirklich Präsident wird.
    Ich habe bald so ein Gefühl........................
    als wenn da was passiert.
     
  8. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    [.....]
    Inzwischen ist auch bekannt, wer zu Trumps "Übergangsteam" gehört, das gegenwärtig dabei ist, viertausend hochkarätigen Jobs in Washington zu besetzen: Es sind u.a. Lobbyisten der Großkonzerne Koch Industries, Walt Disney, Aetna, Verizon und Goldman Sachs. Sie haben ihr Hauptquartier in einer der größten Anwalts- und Lobbykanzleien Washingtons aufgeschlagen, mitten im Herzen des angeblich zu bekämpfenden Sumpfs.
    [.....]
    All das zeigt: Trump hat seine Wähler, fast durchgehend Opfer des anhaltenden wirtschaftlichen Niedergangs der USA, hintergangen. Es war nie sein Ziel, dem kleinen Mann unter die Arme zu greifen und seine Lebensbedingungen zu verbessern. Ganz im Gegenteil: Trump hat die Verzweiflung, die Wut und den Bildungsmangel der einfachen Leute benutzt, um ins Weiße Haus einzuziehen und von dort aus Maßnahmen zu ergreifen, die ausschließlich ihm und seinesgleichen nützen.

    Donald Trump – der letzte gewählte US-Präsident?
     
  9. Rolf-Andreas

    Rolf-Andreas Bekanntes Mitglied

    Wenn`s so kommt, dann Prost Mahlzeit.
     
  10. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Und wir dachten alle schon "Oh mein Gott", als Ronald Reagan gewählt wurde...

     
  11. Rolf-Andreas

    Rolf-Andreas Bekanntes Mitglied

    ???????????????????????????????????

    Stell doch bitte einige deutsche Sätze dazu ein, das Forum hier besteht doch nicht nur aus US Amerikaner.

    Danke.
     
  12. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Ich dachte Englisch ist nicht so unbekannt als Sprache und durch die Ausstrahlung in der Tagesschau, sei auch der Inhalt jenen bekannt, die Englisch nicht sprechen.
     
    trebla und Sonnenschein gefällt das.
  13. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Im Großem und Ganzen, zeigt er sich viel gemäßigter, damit aber auch nicht unbedingt einsichtiger. Hat er den Populismus genutzt um Präsident zu werden oder nutzt er nun die Besänftigung um später so richtig los zu legen? Das Problem mit Donald Trump ist, dass er unberechenbar ist und niemand wirklich weiß, woran man bei ihm ist. Und von nicht wenigen, wird er als Hasardeur bezeichnet, was gerade in seiner Position sehr gefährlich ist.
     
    trebla und Sonnenschein gefällt das.
  14. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Sieht so "gemäßigt" aus? :p
    Das so ziemlich dämlichste, das ein Politiker tun kann, ist, sich mit der versammelten Presse anzulegen. Da kann er mal bei Wulff nachfragen.
    Und, im Unterschied zur Blöd-Zeitung, verstehen die Amis was von investigativem Journalismus :)
     
  15. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Nun bin ich doch gespannt, was mit den von Putin befohlenen Hackerangriffen und Trumps inniger Freundschaft zu Putin, heraus kommt. Anderswo wäre das sicherlich der Fallstrick für einen Politiker, aber bei den Amerikanern muss man ja irgendwie mit allem rechnen ;)
     
  16. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Irgendwie habe ich ja doch gehofft, dass seine Putinbewunderung ihm das politische Genick bricht.
     
  17. noeppe

    noeppe Bekanntes Mitglied

    Nichts was sich nicht durch ein Männerwochenende in der Datsche mit Sauna und einem Nacktritt durch die Tundra reparieren ließe. ;)
     
  18. waldi44

    waldi44 Neuer Benutzer

    Die Kandidaten waren schon merkwürdig, vor allem Trump aber der Wahlkampf war es noch mehr und lässt viel Spielraum für Spekulationen, wie auch der neue Präsident. Schon als dieser Kriegstreiber und Kriegsverbrecher (das ist nur meine persönliche Meinung) W. Bush Präsident gab, staunte die Welt nicht schlecht, als es für einen Tag sogar gleich zwei Wahlsieger gab und Bush erfüllte die schlimmsten Befürchtungen seiner Kritiker. Warten wir mal ab, was Trump macht - schlechter geht es noch immer aber auch in die andere Richtung ist viel Luft!
     
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  19. Rolf-Andreas

    Rolf-Andreas Bekanntes Mitglied

    Das ist der Punkt, beides ist möglich und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen was da die nächsten Wochen passieren wird.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20 Januar 2017
  20. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Auch nett die Aussage von Christoph Waltz zu Donald Trump:
     
  21. Liesele

    Liesele Aktives Mitglied

    Schlussendlich hat die erfolglose Kuschelpolitik seines Vorgängers ihn an die Macht gebracht. Vielleicht überrascht er positiv.
     
  22. Lucas

    Lucas Aktives Mitglied

    Man kann nur hoffen das kein Handelskrieg ausbricht.

    Das Trump auch was an der Bankenregulierung ändern will, hört sich nicht gut an.
    Wenn Banken wieder mit ihren Finanzprodukten Blasen erzeugen, leiden am Ende wieder gesamte Nationen.
     
  23. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Das folgende Bild spricht Bände. Rechts Amtseinführung Obama, links Trump.

    [​IMG]
     
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  24. Joaquin

    Joaquin Administrator Mitarbeiter

    Schön auch zu hören, wie gut er sich der richtigen Bösewichter aus der Comicliteratur wie Batman bedient. Wie schön er da doch den Oberschurken Bane zitiert, auch mit der selben, rhetorischen Denkpause :)



    Aber seien Frau hat ja auch die ehemalige First Lady in ihrer Rede nachgesprochen. Nur eine der erfolgreichsten First Ladys in einer Rede nach zusprechen oder einem Oberschurken der Literatur, hat schon eine etwas andere Qualität ;)
     
  25. Saschi100

    Saschi100 Neuer Benutzer

    Ich weis nicht ob wir wirklich mit Hillary Clinton besser dran Gewesen wären
     
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