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Auf RTL-Mitarbeiter kommen harte Zeiten zu

Dieses Thema im Forum "Serien, Sendungen + Shows" wurde erstellt von pany5020, 2 September 2006.

  1. pany5020

    pany5020 Benutzer

    Laut einem ersten Entwurf für einen neuen
    Haustarifvertrag von RTL Television, der der ZEIT vorliegt, will
    RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt die Arbeitszeit verlängern,
    die Zuschläge für Mehrarbeit weitgehend abschaffen und neu
    eingestellten Mitarbeitern etwa 20 Prozent weniger bezahlen als
    bisher. Schäferkordt sagte der ZEIT: "Wir wollen von 38 Stunden
    zurück zur 40-Stunden-Woche. Darüber sind wir gerade im Gespräch mit
    den Tarifparteien. Diese Gespräche sind noch nicht zu Ende." Der neue
    Haustarifvertrag wird unter anderem Thema der Betriebsversammlung
    sein, die am Donnerstag, 17. August, ab 14 Uhr in Köln stattfindet.

    Gleichzeitig geht ein Team von zwei Mitarbeitern weiterhin von
    Abteilung zu Abteilung, um mit den Führungskräften gemeinsam zu
    überprüfen, ob der Sender mit weniger Mitarbeitern auskommen kann.
    Schäferkordt sagte dazu der ZEIT: "Um sich den künftigen
    Herausforderungen stellen zu können, muss ein Unternehmen flexibel
    und effizient sein. Unsere Branche verändert sich gerade rasant.
    Deshalb hinterfragen wir Strukturen. Das Ergebnis waren bisher rund
    15 betriebsbedingte Kündigungen. Diese Kollegen werden von einem
    fairen Sozialplan aufgefangen. Einigen davon haben wir bereits neue
    Jobs vermittelt."

    Die Verhandlungen und Entlassungen fallen in eine Zeit, in der es
    RTL wirtschaftlich deutlich besser geht als im vergangenen Jahr. Das
    hatte Schäferkordt zuletzt mehrfach betont.
     


  2. jenny23701

    jenny23701 Guest

    is doch immer so, sobald die frimen gut verdienen entlassen sie mitarbeiter um noch mehr zu verdienen
     
  3. pany5020

    pany5020 Benutzer

    Ich denke auch so
    :baby:
     
  4. ulli

    ulli Guest

    das trifft wohl schon fast jeden,
    mehr arbeiten für weniger geld.
    das problem liegt halt darin das neue mitarbeiter sowie auch bestehendes personal den unternehmer unterm strichüber das doppelte kostet weil der staat hier richtig die hand aufhält.
    wird sich wohl auch so schnell nichts ändern.
     
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